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Kapital in verschiedenen Risikoklassen streuen Kommentare deaktiviert

Posted on Juni 28, 2012 by admin

Noch nie war Geld anlegen so beliebt wie heute und noch nie waren die Anlageformen so vielfältig wie in der heutigen Zeit. Gab es in früheren Zeiten nur das klassische Sparbuch, wenn man sein Geld mit der Hilfe von Zinsen vermehren wollte, so kann man jetzt in ein Festgeld- oder auch in ein Tagesgeldkonto investieren, und als Privatperson sogar an der Börse mit Aktien, Fonds und Wertpapieren handeln. Möglich wird das auch durch das Internet, das viele Formen der Geldanlage einfach macht. Jeder, der sein Kapital anlegen will, der sollte aber auf einige Dinge besonders achten.

Umsichtig anlegen

Jeder, der gerne mal bei einem Pferderennen wettet, ist gut beraten, nicht sein ganzes Geld auf nur ein einziges Pferd zu setzen, sondern seine Wetten klug zu platzieren und auf mehrere vermeintliche Favoriten zu setzen. Geht eines der Pferde leer aus, dann hat man immer noch die Chance, dass die anderen Pferde gut abschneiden. Genau so sollte man auch handeln, wenn man sein Geld anlegen will. Kapital in verschiedenen Risikoklassen streuen ist gut überlegt, denn nur auf diese Weise kann man Verluste minimieren. Ob man in Aktien, in Fonds oder aber in ETFs anlegt, spielt dabei keine Rolle.

Es gibt viele Möglichkeiten

Wenn man Geld anlegen will, dann gibt es verschiedene Risikoklassen. In Aktien investieren heißt ein relativ großes Risiko einzugehen, wo hingegen Fonds eine vergleichsweise sichere Sache sind. Auch wer in Staatsanleihen investieren will, der sollte sich das Land sehr genau aussuchen, und wer sich für festverzinsliches Tagesgeld, Festgeld oder Wertpapiere entscheidet, der ist immer auf der sicheren Seite. Auch wenn die Anlageformen verschieden sind, man sollte sich nicht nur auf eine Anlage festlegen, sondern das Geld geschickt streuen, denn nur so kann kann man sein Geld wirklich gewinnbringend anlegen und das ohne allzu große Verluste.

Genossenschaftsbanken mit einer bewegenden Geschichte Kommentare deaktiviert

Posted on Juni 28, 2012 by admin

Der Bankensektor in Deutschland bietet ein großes Angebot an ganz unterschiedlichen Bankformen. Da sind die privaten Banken, die öffentlich-rechtlichen Banken, zu denen auch die Sparkassen gehören und es gibt die genossenschaftlichen Banken. Besonders die Genossenschaftsbanken genießen einen sehr guten Ruf und es sind die Volks- und Raiffeisenbanken, die auf eine sehr lange Geschichte und Tradition blicken können. Ihren Namen verdanken die Raiffeisenbanken einem Mann, der das Unrecht nicht länger mit ansehen wollte und der sich für kleine Leute stark gemacht hat.

Ein Mann mit sozialem Gewissen

Friedrich Wilhelm Raiffeisen war Bürgermeister von Weyerbusch in der Nähe von Koblenz, als er begann, sich für die Rechte der armen Landbevölkerung einzusetzen. Er ließ Schulen bauen und gründete einen Brotverein, bei dem bedürftige Mitbürger kostenlos Brot bekamen. Was Raiffeisen aber besonders bedrückte, waren die Lebensumstände der Bauern. Die Geschichte der genossenschaftlichen Bankengruppe beginnt mit der Gründung einer Bank, bei der die Bauern zu fairen Zinsen Kredite aufnehmen konnten, um Saatgut zu kaufen. Auf diese Weise wurden sie unabhängig und mussten sich kein Geld mehr von Wucherern leihen, die sie nicht selten in den Ruin trieben und ihnen die Höfe pfändeten.

Die wichtigen Werte

Gemeinschaftssinn und Solidarität – das sind die Säulen, auf denen die Raiffeisenbanken bis heute ruhen, denn noch immer wissen die Kunden, dass ihr Geld bei einer Volksbank sehr gut aufgehoben ist. Friedrich Wilhelm Raiffeisen hatte die Idee, die Kunden der nach ihm benannten Bank zu Teilhabern zu machen. Bis heute wird jeder, der bei einer Volksbank ein Konto eröffnet, auf Wunsch auch ein Teilhaber der Bank und wird an den Gewinnen beteiligt. Transparenz ist ein weiteres Argument, das für die genossenschaftlichen Banken spricht, denn ganz gleich, ob es sich um ein Girokonto, eine Geldanlage oder um einen Kredit handelt, jeder Kunde weiß, was mit seinem Geld geschieht, das die Volks- und Raiffeisenbanken für ihn verwalten.

Girokonto in Kombination mit einem Tagesgeldkonto Kommentare deaktiviert

Posted on Februar 24, 2012 by admin

In der heutigen Zeit braucht jeder ein Girokonto, und viele Menschen sind auf der Suche nach einer lukrativen Möglichkeit zum Sparen. Was liegt da näher, als ein Girokonto mit einer guten Geldanlage zu verbinden? Tagesgeld ist zum Beispiel eine sehr gute Sache, wenn man effektiv sparen will, denn die meisten Banken bietet zum Girokonto auch gleich das passende Tagesgeldkonto an.

Automatisch sparen
Wer ein Girokonto hat und die Option Tagesgeld gleich dazu nimmt, der spart automatisch Geld, denn es gibt die Möglichkeit, dass jeden Monat eine bestimmte Summe vom Konto direkt auf das Tagesgeldkonto überwiesen wird. Die Kombimodelle aus Girokonto und Tagesgeld erfreuen sich einer immer größer werdenden Beliebtheit, denn viele Menschen wollen es sich so einfach wie eben möglich machen, wenn sie Geld auf die berühmte hohe Kante legen wollen. Ein Tagesgeldkonto hat sehr viele Vorteile und ist besonders bei allen beliebt, die kurz- oder mittelfristig ihr Geld mit guten Zinsen anlegen wollen. Durch das Tagesgeld in Kombination mit einem Girokonto wird das Sparen heute einfach gemacht, aber das ist noch nicht alles, was ein Tagesgeldkonto zu bieten hat.

Ein flexibles Konto
Tagesgeld bedeutet immer Flexibilität, denn man kann praktisch jeden Tag auf Wunsch über das Geld auf dem Konto verfügen. Wenn es die Situation erfordert und man dringend für eine Anschaffung Geld benötigt, dann kann man dieses Geld ohne Probleme vom Tagesgeldkonto abheben. Anders als bei einem Festgeldkonto ist man nicht verpflichtet, das Geld über einen bestimmten Zeitraum fest anzulegen, sondern man kann selbst bestimmen, wie lange es auf dem Konto bleibt. Auch eine Mindestsumme ist bei den meisten Tagesgeldkonten nicht erforderlich. Wer möchte, der kann auch mit zehn Euro Startkapital anfangen, und es gibt auch für diese Summe schon die Zinsen. Wer es sich einfach machen will, der nimmt zum Girokonto auch das Tagesgeld.

Kostenloses Depot für Wertpapiere eröffnen Kommentare deaktiviert

Posted on Oktober 10, 2011 by admin

Wenn der Verbraucher ein Depot kostenlos eröffnen möchte, sollte er zwingend im Internet einen entsprechenden Vergleich vornehmen, um die besten Angebote von Direktbanken oder Onlinebrokern zu finden. Natürlich bieten auch Filialbanken und andere Kreditinstitute kostenlose Konten für Wertpapierdepots an, wobei für den Verbraucher jedoch Vorsicht geboten ist.

Auch wenn ein Wertpapierdepot kostenlos angeboten wird, so fallen in der Regel immer Gebühren für die einzelnen Transaktionen an. Hierbei ist es auch völlig unerheblich, ob das Konto online oder bei einer Filialbank eröffnet wurde. Gebühren zwischen etwa sechs Euro und über zwanzig Euro sind dabei keine Seltenheit.

Da sich die unterschiedlichen Angebote der Banken und Onlinebroker teils massiv unterscheiden, ist dem Verbraucher prinzipiell ein Depot Vergleich zu empfehlen. Hierfür bietet das Internet zahlreiche kostenlose Plattformen, welche bei der entsprechenden Suche hilfreich sind. Ein solcher Vergleich ist unkompliziert durchzuführen, kann aber durchaus ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, wobei sich dieser Zeitaufwand schnell bezahlt machen wird.
Ein Depot Vergleich kann unterschiedlich aufgebaut sein, denn während einige Betreiber die Meinung einiger Kunden einholen, wird andererseits auch eine Befragung der Banken oder Broker vorgenommen. Einige Betreiber legen unter anderem auch großen Wert auf den angebotenen Service oder suchen explizit nach versteckten Kosten in den unterschiedlichen Angeboten.

Grundsätzlich sollte der Verbraucher bei einem Vergleich einige Dinge beachten. Hierzu gehören unter anderem die anfallenden Kosten und Gebühren, aber auch der Service und die Bedienung vom Wertpapierdepot gratis. Natürlich sind auch die Guthabenzinsen ausschlaggebend und das Handelsangebot. Hierbei sind Optionsscheine, Zertifikate, Aktien oder Fonds gemeint.

Sobald der Verbraucher ein passendes kostenloses Depot Angebot gefunden hat, wird in der Regel die Eröffnung einige Tage in Anspruch nehmen. Anschließend kann der Inhaber vom Wertpapierdepot mit dem Handel beginnen und somit sein Vermögen aufbauen. Grundsätzlich ist Voraussetzung, dass der Verbraucher über ein Grundwissen im Börsengeschäft verfügt.

Durchaus besteht die auch die Möglichkeit, dass der Verbraucher notwendige Kenntnisse über ein so genanntes Musterdepot erlangt. Der Handel mit Wertpapieren kann erlernt werden und auch die Bank steht dem Verbraucher stets beratend zur Seite. Anschließend kann der Verbraucher eigenständig an der Börse handeln und sein Kapital gewinnbringend anlegen.

Aktienanlage mit Strategie Kommentare deaktiviert

Posted on Juli 11, 2011 by admin

Viele Neulinge an den Börsen gehen anfangs nach einem bestimmten Muster vor: es werden Aktien gekauft, die gerade im Gespräch sind, die gerade in den Medien gehyped werden. Mit etwas Glück steigen die Aktien dann, mit Pech fallen sie. Weder Kapitaleinsatz, noch Anzahl der Aktien, noch die Auswahl der Aktien selbst folgen einer Strategie.

Kein Wunder, dass der erste Einstieg an der Börse häufig enttäuschend verläuft. Dann wendet sich der frischgebackene Aktionär enttäuscht ab und hält den Handel mit Aktien für gefährlich und voller Risiken. Maximal wird noch eine Investition in Aktienfonds in Erwägung gezogen. Dabei gibt es zahlreiche Strategien, die die Entwicklungsmöglichkeiten, an den Aktienbörsen erfolgreich zu sein, deutlich erhöhen.

Diese Strategien können den Erfolg an der Börse dauerhaft steigern. Egal für welche Strategie man sich entscheidet: wichtig ist, erst einmal zu üben, zum Beispiel mit einem Musterdepot. So lernt man schnell, welche Strategien für einen selber funktionieren und worauf bei den einzelnen Vorgehensweisen zu achten ist.

1. Trendfolgestrategien

Im Rahmen der Trendfolgestrategien kauft man Aktien, die gerade „im Trend“ liegen. Also Aktien, die in der Historie eine positive Entwicklung durchlaufen haben. Dem zugrunde liegt die Tatsache, dass erfolgreiche Aktien meist noch weiter steigen, während die schlechten Aktien der Historie häufig weiter sinken. „The trend is your friend“ heißt bei dieser Strategie das Credo. Ein häufig angewendetes und leicht zu erlernendes Paradebeispiel der Trendfolgestrategien ist die Strategie der Relativen Stärke.

3. Umkehrstrategien

Eine andere Möglichkeit besteht darin, Aktien zu kaufen, die in der Historie schlecht gelaufen sind (sogenannte Umkehrstrategien). Hier geht es um die Erwägung, dass diese Aktien doch demnächst mal wieder steigen müssen. Empirisch schneiden diese Strategien jedoch sehr schlecht ab. Deshalb sollten gerade Neulinge eher die Finger davon lassen.

2. Dividendenstrategien

Schließlich können Anleger die Dividendenstrategie anwenden. Hier werden Aktien nach der Höhe der Dividende ausgewählt. Nach bestimmten Schemata kauft man dann diejenigen Aktien, die neben einer hohen Dividendenrendite noch weitere positive Kennzahlen aufweisen, beispielsweise ein niedriges Kurs-Cash Flow-Verhältnis oder eine geringe Price Earnings Ratio.

Unnötige Ausgaben für die Stromversorgung vermeiden Kommentare deaktiviert

Posted on Juli 05, 2011 by admin

Es ist heute schon fast ein Volkssport geworden, immer mal zu schauen, ob man die Ausgaben im eigenen Haushalt noch etwas senken kann. Bei den ständig steigenden Preisen und den meist gleichbleibenden Einkommen ist dies auch so gut wie eine Notwendigkeit. Natürlich kann man nicht in jeder Beziehung die Ausgaben reduzieren, aber es ist heute durchaus nicht mehr nötig, bei den Kosten für die Stromversorgung zu viel zu bezahlen. Ein regelmäßiger Stromvergleich hilft hier, unnötige Ausgaben zu vermeiden. Natürlich kann man zuerst sehen, ob man den Stromverbrauch an sich reduzieren kann. Dem sind jedoch Grenzen gesetzt. Keiner soll am Abend im Dunkeln sitzen, aber ein Stromvergleich, der die Preise der einzelnen Anbieter aufzeigt und einem zu einem günstigeren Stromanbieter mit gutem Service und preiswerten Tarife verhilft, macht schon Sinn.

Ein Leben ohne Elektrizität ist heute nicht mehr vorstellbar. Man hat sich an viele Haushaltsgeräte nicht nur gewöhnt, es geht gar nicht mehr ohne sie. Ob man kocht, backt, Lebensmittel kühlt oder einfriert, Wäsche wäscht oder auch nur Musik hört, fernsieht oder im Schein der Leselampe ein Buch liest, überall verbraucht man Strom. Hier die Kosten durch einen gelegentlichen Stromvergleich zu minimieren, ist logische Schlussfolgerung, denn auch wenn die meisten Geräte heute in ihrer Effizienz deutlich günstiger sind als noch vor zehn Jahren, verbraucht man durch ständig neue und zusätzliche Geräte am Ende doch mehr Strom.

Die private Studentenversicherung Kommentare deaktiviert

Posted on Juni 14, 2011 by admin

Selbstverständlich kann man sich auch als Student privat versichern lassen. Allerdings gelten nicht für jeden die gleichen Bedingungen, die einen Wechsel in die private Krankenversicherung Studentenversicherung ermöglichen.

Wenn man bereits vor Beginn des Studiums in einer privaten Krankenversicherung versichert war und auch weiterhin privat versichert bleiben möchte, also in die private Studentenversicherung eintreten möchte, sollte man sich das allerdings früh überlegen. Denn prinzipiell unterliegt man als Student der gesetzlichen Versicherungspflicht. Von dieser kann man sich jedoch befreien lassen, was jedoch bis spätestens drei Monate nach Beginn des Studiums erfolgen muss.

Etwas anders sieht es aus, wenn man davor nicht privat, sondern gesetzlich versichert war. In diesem Fall ist eine Mitgliedschaft in der privaten Studentenversicherung erst möglich, wenn die Familienversicherung ausgelaufen ist. Dies erfolgt mit Vollendung des 25. Lebensjahres. Von diesem Zeitpunkt an kann der Student sich von der gesetzlichen Krankenversicherung befreien lassen und in die private Studentenversicherung eintreten.

Allerdings gilt es zu beachten, dass nicht alle privaten Krankenversicherer einen speziellen Studententarif anbieten. Wenn ein Student sich also in einer privaten Krankenversicherung versichert, die einen solchen Tarif nicht anbietet, muss ein anderer Tarif gewählt werden. Je nach finanziellen Möglichkeiten des Studenten oder der Eltern kann dies unter Umständen ein Tarif mit eingeschränkten Leistungen sein.

Bei Versicherungen, die einen speziellen Studententarif für die private Krankenversicherung, also eine private Studentenversicherung, anbieten, kann der Student durch diesen Tarif von verminderten Beiträgen profitieren, die in aller Regel jedoch mit einem reduzierten Leistungsumfang einhergehen. Auch in der privaten Studentenversicherung hängt dies vom individuellen Vertragsabschluss ab.

Nach dem Studium kann dann in einen regulären Tarif gewechselt werden, wo dann die vollen Leistungen in Anspruch genommen werden können, außerdem wird die private Krankenversicherung dann auch private Altersrückstellungen bilden.

Vergleich von Kreditkartenanbietern lohnt sich Kommentare deaktiviert

Posted on April 19, 2011 by admin

Konditionen beim Kreditkartenvergleich, wie Kosten und Zinsen

Es gibt Kreditkartenanbieter, die keine Jahreskosten für die Karte selbst verlangen. Generell gibt es aber auch Anbieter, die eine Kostenspanne zwischen 25 euro und 100 euro pro Jahr für die Nutzung der Kreditkarte verlangen. Meist sind die Anbieter, die einen Jahresbeitrag für die Kreditkarte nehmen, besser. Das Leistungsspektrum ist von Kartenanbieter zu Kartenanbieter unterschiedlich. Meistens werden zum Guthaben noch Zinsen mit dazugegeben. Dies hat den Vorteil, dass der Kreditkartennutzer über mehr Kreditvolumen im Jahr verfügen kann und zum Teil auch das eingezahlte Geld ein wenig ansparen kann. Dann ist noch wichtig beim Kreditkartenanbieter Vergleich darauf zu achten, wie hoch das Kreditlimit am Anfang berechnet wird, wenn man Neukunde ist. Meistens gibt es Limit`s, die sich nach dem Einkommen und der verschiedenen Lebenssituationen des Kreditkartenkunden berechnen.

Der Rundumservice bei einer Kreditbank beim Kreditkartenvergleich

Der Kreditkartenbetreuungsservice, ist bei den meisten Bankkunden enorm wichtig. Gerade in verschiednen Notfällen oder anderen Fragen, im Bezug auf die Nutzung der Kreditkarte, möchte manch ein Kreditkartennutzer so gut wie möglich, von einer Bank betreut werden. Beim Kartenantrag steht meistens dabei, in welcher Form der Kunde beim Service betreut wird.

Private Krankenversicherung Kommentare deaktiviert

Posted on April 19, 2011 by admin

Eine private Krankenversicherung wird oft von der Personengruppe abgeschlossen, die selbstständig sind oder mit Ihrem Gehalt über der Arbeitsentgeldgrenze liegen. Die Versicherung bietet viele Vorteile im Gegensatz zu der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Beiträge richten sich nach Gehalt, sondern nach Tarifen, die der Versicherungsnehmer in Anspruch nimmt. Darüber hinaus werden Kosten von der privaten Krankenversicherung übernommen, für die die gesetzliche Krankenversicherung nicht auf kommt. So werden beispielsweise Heilpraktiker bezahlt und der Versicherungsnehmer hat die Wahl von welchem Arzt er behandelt werden möchte.

Er sollte sich gut überlegen, welche Tarife zu ihm passen und welche wirklich sinnvoll sind. Denn nur mit der richtigen Wahl ist er auch bestens versichert. Bei der privaten Krankenversicherung gibt es keine Familienversicherung. So muss jedes Familienmitglied einzeln abgesichert werden, was unter Umständen teuer werden kann. Wer einmal in der privaten Krankenversicherung ist, wird es schwer haben wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. Daher sollte es gut überlegt werden, ob man diese Versicherung abschließen möchte oder lieber zu der gesetzlichen Krankenversicherung Zusatzversicherungen abschließt. Vor Vertragabschluss sollten die privaten Krankenversicherungen verglichen werden, da nicht das teuerste Angebot auch das beste sein muss und unter Umständen viel Geld eingespart werden kann.

Unterschiede beim Girokonto Kommentare deaktiviert

Posted on April 19, 2011 by admin

Es ist heutzutage fast nicht mehr möglich, ohne ein Girokonto (auch Lohn- oder Gehaltskonto genannt) auszukommen. Diese Kontoform wird von einem Bankkunden für den laufenden bargeldlosen Zahlungsverkehr unterhalten. Auf ein Girokonto werden Gehalt, Rente oder andere Gutschriften einbezahlt, Lastschriften, andere Zahlungen und Bargeldabhebungen werden aus dem Konto abgebucht. Für Direktzahlungen benutzt ein Girokontoinhaber eine Bankkarte, EC-Karte oder einen Scheck zu Lasten des Girokontos. Oft ist das Konto auch mit einer Kreditkarte verlinkt.

Ein Girokonto wird als Kontokorrentkonto, d.h. ein fortlaufendes Konto, geführt. In der Regel erfolgt die Kontoführung auf Guthabenbasis, bei guter Bonität eines Kunden können Dispositionskredite oder andere Kredite eingeräumt werden. Wird dem Konto ein Betrag über das Guthaben oder den gewährten Kreditrahmen hinaus belastet, spricht man von einer Kontoüberziehung. Die Bank entscheidet, ob eine derartige Kontoüberziehung erlaubt wird oder nicht.

Die Kosten für die Unterhaltung eines Girokontos variieren je nach anbietendem Finanzinstitut. Oft berechnet die Bank eine monatliche Kontoführungsgebühr. Vor allem Girokonten bei Direktbanken (sogenannte Online-Banken) werden allerdings auch oft kostenlos angeboten. In wenigen Fällen wird das Guthaben sogar verzinst. Die Gebühren für angebotene Dienstleistungen sind von Bank zu Bank unterschiedlich, das gleiche gilt für die berechneten Zinsen für Kredite und Kontoüberziehungen. Ein Vergleich zwischen verschiedenen Anbietern ist immer anzuraten.



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